Ich hab’s schon oft gesagt und ich sage es gerne noch einmal – das SPIEGEL-Archiv ist ein Quell nicht nur hochwertiger Artikel und fundierter Informationen, sondern auch hysterisch komischer Altherren-Glossen und stoffeligen Unverständnisses von allem, was Kinder, Frauen, Technik und ethnische Minderheiten angeht. Je weiter man in die Jahrzehnte zurückgreift, desto schärfer wird der Tonfall, desto gnadenloser das Urteil.

Anders als auf Facebook werde ich die Artikel hier chronologisch ordnen – das macht die Zeitreise irgendwie noch lustiger.


Das Grundgesetz war 1949 noch nicht in Kraft, der erste Bundestag noch nicht gewählt, da regte sich der Klerus bereits über den Schweinkram in der gerade mal theoretisch existierenden Bundesrepublik Deutschland auf. Gedruckter Schmutz und Schund beanspruchten nämlich knappe Papiervorräte:

Hand und Blick bannend auf Nummer 2 des Münchener "Neuen Magazins", beklagte er die Kirchenblattverleger. Sie könnten ihre Sonntagsbotschaften nicht im als erforderlich betrachteten Umfang verbreiten, weil Magazine und Illustrierte das schöne Papier aufkauften.

(…)

Sie errechneten, daß in ihren bisher erschienenen Heften unter 456 Fotos 19 Ganz- und 10 Halbakte dargeboten wurden. Durchschnitt also drei Akte pro 96 Seiten Heftumfang.


Schon in seinen ersten Jahren konnte der SPIEGEL sehr schöne, lange Lesestücke aufweisen, die teilweise erstaunlich wenig gealtert sind. So ist dieses Porträt von Peter Lorre aus dem Jahr 1950 weder vergilbt noch verknittert, sondern taufrisch und glänzend geschrieben:

Aber "Führers Liebling" dampfte mitten aus den Vorbereitungen zum Ufa-Film "Kaspar Hauser" nach Wien. Dorthin telegrafierte Ufa-Direktor Klitsch: "Sofort zu Goebbels kommen, Vertrag schließen".  Lorre drahtete zurück: "Für zwei Mörder wie Hitler und mich ist in Deutschland kein Platz". Und blieb in Wien.


Mit Horror sah der SPIEGEL 1953 den "Supermarkt" kommen (die erste Erwähnung des Begriffes im Heft) und fürchtete die amerikanischen "malls", die dem familiären Einzelhandel den Garaus machen werden. Es wurden Marx und Zola zitiert, um den Alptraum des "Massenbetriebs" in Szene zu setzen.

Nachdem der neue Merkurpalast, der etwa 30 Läden mittlerer Größe entspricht, den Kundenstrom angelockt hatte, merkten die kleinen Einzelhändler, daß "die Masse der gedankenlosen Käufer dahin läuft, wo sie sich ungeniert aufhalten kann und kaum besehene Dinge kauft, die sie normalerweise nie erwerben würde. Am gedankenlosesten kauft die Landbevölkerung".

Schon faszinierend: der kleinen Lebensmittelladen wich dem Supermarkt, der kleine Supermarkt wich dem Kaufhaus und dem Gewerbegebiet am Rande der Stadt, das Kaufhaus weicht nun dem Online-Shopping. Alles fließt. Vielleicht werden in 30 oder 50 Jahren die Medien beklagen, dass der Online-Shop dem heimischen Replikator nicht das Wasser reichen kann: "Warum noch mühsam klicken und kaufen, was man auf Kommando daheim drucken lassen kann?!"


Die erste Erwähnung des Begriffs "Horrorfilm" stammt von 1959. Eine erstaunlich mühevolle und umfangreiche Sezierung des damals aktuellen Gruseltrends, die aber immer durchblicken ließ, dass sich Herr Redakteur nicht erklären konnte, warum man "so etwas" anschaut:

"Ein Grund für die Rentabilität des Grauens ist, daß Darsteller meist durch Gipsfratzen, atavistische Haarbüschel und Fangzahn – Prothesen aller Menschenähnlichkeit beraubt werden: Infolgedessen können praktisch auch unbekannte Komparsen zum Tariflohn die Hauptrollen füllen."


Der mutige Gallier Asterix war dem SPIEGEL erstmals 1966 eine Erwähnung wert – spannender ist allerdings dieser Rundumschlag von 1968, in dem man dem geneigten Leser das gesamte Prinzip Comic erstmal historisch aufarbeitet, bevor man erklärt, dass die Bildergeschichten durchaus und doch doch auch künstlerisch und politisch relevant sein können. Dennoch:

In einem einzigen, 120 Seiten starken Heft wurden drei Personen erwürgt, fünf erstochen, eine durch den Fleischwolf gedreht, eine lebend einbalsamiert, drei zu Tode gefoltert, eine in die Luft gesprengt, sechs erschossen, vier in Krokodile, Katzen oder Babys verwandelt. Außerdem war zu sehen, wie eine bereits beerdigte Frau ein Kind zur Welt bringt. Solche Horror-Orgien machen es den Comicologen schwer, die Strips als Kunst der Zeit zu verteidigen. Die Londoner "Times" stufte Comics generell als "Literatur der Analphabeten" ein; und das deutsche pädagogische Periodikum "Jugendschriften-Warte" verdammte die Bilderbogen als "Bilderdrogen" und erwartet, daß die Konsumenten der "Baby-Hieroglyphen" auf immer im "Lau-Alter" bleiben.


Ebenso interessant wie das, was der SPIEGEL schreibt, ist oft genug das, was er nicht schreibt. Oder wann er es schreibt. So kam der Begriff Umweltverschmutzung im Hamburger Magazin in den ersten 22 Jahren gar nicht vor, erst 1969 (!) erwähnte man das Wort in einem Artikel über eine Fachkonferenz. Der Beitrag zeigt auch sehr schön, was für ein faschistoides Gedankengut Gänsevater Konrad Lorenz in die Welt trug:

"Nur durch solche Unterwerfung gewinne auch in der menschlichen Gesellschaft der Vater jenes Maß an Autorität, das er braucht, um die "traditionellen Riten und Normen des Sozialverhaltens" seinen Kindern weiterzugeben. Da diese Autorität heute fehlt, sei "unsere Kultur mit sofortiger Auslöschung" bedroht."


Die meisten Leser werden sich noch an die Einführung der DVD erinnern, einige vielleicht an die Einführung der CD, echte Veteranen sogar an die Einführung der VHS-Kassette. Aber wir reisen nun zusammen zurück ins Jahr 1971, dem Beginn des Triumphzugs der – Musikkassette! Dieser Artikel fasst sehr schön die Entwicklung und die Vorzüge des Mediums sowohl gegenüber der Schallplatte als auch dem amerikanischen 8 Track-System zusammen und thematisiert natürlich auch das noch in den Windeln liegende Problem der Raubkopien.

Der Optimismus der Tonband-Partei ist verständlich, denn die Schallplatte ist ein anfällig Ding: Sie leidet unter Staub und Schmutz, unter direkter Berührung und unter Wärme; ihre Sauberhaltung erfordert umständliche Sorgfalt, dennoch sind Rausch- und Knistergeräusche fast unvermeidlich, und — das Schlimmste — die Schallplatte nutzt sich ab: "Wenn eine Platte dreimal gespielt ist" dann ist der Lack ab".


Wo wir gerade beim Thema sind: die erste Erwähnung der CD im Audio-Kontext drehte sich nicht um die Compact Disc, sondern 1973 um eine Aufnahmetechnik für die quadrophonische Schallplatte. Sie sollte sich – wir wissen es – nicht durchsetzen. Die "echte" CD erklärte das Magazin seinen Lesern ziemlich genau zehn Jahre später 1983.


1973 tauchte Atari erstmals auf dem Schirm des SPIEGEL auf (pun intended). Das Hamburger Nachrichtenmagazin zeigte sich verwirrt und überwältigt angesichts dieser neuen Entwicklung von "Tele-Spielen". Ich bin mir nicht sicher, welches Zitat in der Rückschau bemerkenswerter ist.

Dieses?

In einem Einzelhandelsgeschäft in der Hamburger Milchstraße beispielsweise wurden allein in den ersten zehn Tagen 20 Stück (Preis: 389 Mark) verkauft.

Oder dieses?

Und nochmal 1973 (ein gutes Jahr, wie es scheint): Es mag für heutige Konsumenten kaum vorstellbar sein, aber es gab eine Zeit, da hielt man Talkshows für eine ganz tolle Sache und eine erfrischende Neuerung im Fernseh-Einerlei:

"Die Talk-Show ist in der Tat die unterhaltsamste Form von Exhibitionismus"

Talk-Shows als "letzte Refugien von Witz und Urbanität in der Wüste der TV-Spätprogramme"

Der Grund für die Euphorie? Der Start der ersten deutschen Talkshow nach amerikanischem Muster (in diesem Fall "The Dick Cavett Show") – "Je später der Abend…" mit Dietmar Schönherr. Die lief dann bis 1978.

Schönherr selbst erklärte seinem Publikum das brandneue Konzept übrigens so:

"Wir machen heute eine so genannte Talkshow. Was sie ist, das wissen Sie nicht – und wir auch nicht so genau. Denken Sie nicht, dass eine Talkshow das Gegenteil einer Nachtshow ist; Talk kommt von to talk, reden, das Ganze ist also eine Rederei." 

Übrigens wurde die als Inspiration angeführte Dick Cavett-Show in den 70ern ebenfalls immer wieder mal im Nachtprogramm der Dritten Programme ausgestrahlt, ähnlich wie David Lettermans Late Night Show in den 90ern bei RTL2.


Es mag dem mit Pornhub und Playboy aufgewachsenen Leser unvorstellbar sein, aber in den frühen 70er Jahren tobte ein harter Kampf um die Legalisierung der Pornographie. Das Problem: was bei uns noch verboten war, war anderswo (besonders in Skandinavien) schon erlaubt. Und so entwickelte sich ein florierender Schmuggel von Schweinkram vom Norden in den Süden, von Kopenhagen nach Köln, von Stockholm nach Stuttgart. Der SPIEGEL sah sich genötigt, in drastischer Sprache zu berichten:

"Arme und Beine der Dame sind verschlungen in einem Knäuel nackter Leiber, die oben und unten, kreuz und quer, oral und genital miteinander verbunden sind."

Porno-Ware wird unter den Schanktischen der Kaschemmen des Frankfurter Bahnhofsviertels ebenso bereitgehalten wie in den Kneipen der Stuttgarter Altstadt; sie ist bei St.-Pauli-Portiers zu haben und stapelt sich in deutschen Bürgerwohnungen. Als Verteiler von Erzeugnissen skandinavischer Porno-Industrieller betätigen sich in Hamburg nebenberuflich unter anderen ein Fuhrunternehmer und ein Schlachtergeselle.


1977 entdeckte der SPIEGEL unter dem Titel "Ratten in Jeans" den Punk – und zeigte sich verwirrt und angeekelt. Dennoch ist der Artikel dazu eine ziemlich gute Zusammenfassung der damaligen Entwicklung und verweist auch auf die Wurzeln des Punk in der britischen Hoffnungslosigkeit der Mitt-70er. Unbezahlbar auf jeden Fall der unbeholfene Versuch, Bandnamen einzudeutschen:

Da scheint nur rücksichtsloser Egoismus weiterzuhelfen: Aggression, Tumult und Schock. Eine Band nannte sich "London SS", andere heißen "Die Verdammten", "Die Würger", "U-Bahn-Sekte",  "Das Gemetzel und die Hunde", und viele tragen Hakenkreuze an der Kluft.


Trivialliteratur war dem SPIEGEL immer schon ein Dorn im Literatenauge. Hier eine großartige, ausschweifende und üppig mit Zitaten versehene Empörung des SPIEGEL 1977 angesichts der Flut "gewalttätiger" Heftchenromane:

In einer Adriabucht springt ein Italien-Urlauber vom Boot ins Meer und schwimmt hinaus. Plötzlich schießt vor den Augen seiner an Bord gebliebenen Begleiterin eine nackte junge Frau unter Wasser auf ihn los, beißt ihn mit gefletschten Haifischzähnen in den Oberschenkel, schnappt noch einmal zu und kastriert ihn mit einem Biß. In einer Wolke von Blut versinkt der Sterbende.

Seltsam? Aber so steht es geschrieben: "Blutiger Schaum zerplatzte vor seiner Nase"


1978: ein seltsam nerdiger Einblick in das SF-Fandom stammt aus den 70er Jahren. Die These, das Fandom sei im Untergang begriffen, klingt heute lächerlich – aber der Artikel erschien ja auch DREI TAGE (!!!) vor dem Deutschlandstart von KRIEG DER STERNE.

"Im Fandom aber herrscht kein Friede. Statt mit Laser oder Lanze bekriegen sich die SF-Clubs mit "Fanzinen" — Fan-Magazine, von denen noch an die zwei Dutzend kursieren, "Andromeda" heißen oder "Magia", "Science Fiction Times" oder "Quarber Merkur"; die einen sind den anderen zu links oder rechts oder schlicht zu dusselig."


An schnickschnackem Hightech wie "Videorekordern" konnte der SPIEGEL 1979 nichts finden. Ist ja auch alles unfassbar überteuert:

"Etwa 60 000 bespielte Kassetten werden die Film-Kopierer in diesem Jahr verkaufen — zu Preisen zwischen 119 Mark für einen 25minütigen Märchenfilm ("Frau Holle") und 259 Mark für ein Zwei-Stunden-Epos wie den Science-fiction-Thriller "Operation Ganymed"."


Ebenfalls 1979 konntn sich "novelizations" erstmals auf deutschen Markt etablieren, also "Roman nach Film" statt "Film nach Roman" (davon habe ich ja auch diverse geschrieben). Natürlich gab es das vorher auch schon, aber jetzt schien es den SPIEGEL zu stören und war eine kurze Notiz wert, die so wenig Fleisch hat, dass sie Neuveröffentlichungen von verfilmten Romanen gleich auch noch in den Topf rührte.


1979 zum Dritten: Wer einen Beleg braucht, dass es durchaus Spaß machen kann, echten Geistesgrößen bei einem Talk zuzuhören statt seine Zeit an Politclowns und Profiagitatoren zu verschwenden, der ist bei diesem Roundtable über die Zukunft der Mikroelektronik und der Künstlichen Intelligenz genau richtig. Da werden – auch wenn sich vieles überlebt hat – richtig kluge Sachen gesagt. Zum besseren Verständnis sollte man das PDF lesen, weil der automatisierte Scan relevante Informationen über die Teilnehmer unterschlägt.

"Wenn jemand vor hundert Jahren versucht hätte, über die heutige Technologie zu diskutieren, so hätte ihm jede Grundlage dafür gefehlt. Damals hätte jede Meinung gelten müssen, ebenso wie heute jede Meinung gelten muß über das, was in hundert Jahren möglich ist. Wir müssen schon froh sein, wenn wir einigermaßen sichere Aussagen darüber machen können, was in 10, 20 Jahren sein wird."


Urs Jenny war (ist?) Kulturredakteur des SPIEGEL und ein Mann von Expertise, aber wenig Modernität. So wundert es nicht, dass er dem neuen Horrorfilm anno 1981 wenig abgewinnen konnte. Sowohl das Genre als auch sein Publikum fanden keine Gnade:

Für die Stammgäste des Horror-Kinos ist Quantität Qualität. Da herrscht Wiederholungszwang, und es werden Mal für Mal größere Portionen an Hackfleisch und Ketchup verlangt, an berstenden Innereien. Mit Flackerlicht, drohenden Schatten und haarigen Klauen, die hinterrücks den Schwanenhals einer Jungfrau im Nachthemd umfassen, ist bei Horror-Habitues kein wohliges Grunzen mehr zu kassieren — da muß schon eine Klinge blitzen.

In diesem Artikel fiel übrigens erstmals der Name "Stephen King" im SPIEGEL.


Dass der SPIEGEL die Jugendkultur so gut versteht wie eine Kuh Atomphysik, ist keine neue Erkenntnis. Und dass man selbst dann, wenn jeder schon auf den Zug aufgesprungen ist, mühsam hinterher humpelt, ebenso. Exemplarisch dieser Artikel von 1983 über die NDW im Allgemeinen und Nena im Speziellen:

"Anders aber auch als bei den dumpfen Wellen-Reitern Hubert Kah ("Sternenhimmel") oder "UKW" ist Nenas leicht heisere, oft zurückgenommen kieksende Stimme unverwechselbar. Und sie bringt Sex auf die Bühne. Dann aber wirkt die Frische aus Hagen wie Mick Jaggers jüngere Schwester. Wesentlich jünger."


Wir schreiben das Jahr 1987. Nach Punk und Neue Deutsche Welle hat der SPIEGEL auch das Sampling nicht als neue Musikkultur verstanden, sondern lediglich als faule Soundklauerei. Die sprachlichen Kapriolen lösen Fremdschämen aus:

Aus dem Lautsprecher dröhnen mehrere Musikstücke gleichzeitig: James Brown stöhnt, die "Einstürzenden Neubauten" toben, "Abba" pfeifen aus dem letzten Loch, dazu zetert ein Diskjockey. Was noch gestern als wüstes Durcheinander galt, wird nun als heißer Tip gehandelt – die Popmusik feiert die Wiederentdeckung der Collage.


Die Frühzeit des Internet war Wilder Westen und terra incognito gleichzeitig. Dass ausgerechnet der SPIEGEL kein Frühwarnsystem für die wichtigsten Entwicklungen hatte, darf nicht verwundern. Das Nachrichtenmagazin ist schließlich nicht WIRED. Aber der Blick in die Archive zeigt, wie groß frühere Luftblasen waren, wie weit die Pionierzeit des Webs bereits zurückliegt. Wer sich überhaupt noch an den ersten großen Browser NETSCAPE NAVIGATOR erinnert, der weiß vielleicht auch, dass er lange Zeit konkurrenzlos war. Aber kann man sich ehrlich noch vorstellen, dass die Freeware allen Ernstes fünf Milliarden Dollar an der Börse wert war und wertvoller geschätzt wurde als Apple?! Ich sag’s gerne noch mal: Ein Freeware-Browser, der an der Börse höher gehandelt wurde als Apple.

Klingt komisch, ist aber so. Das war 1996.

Allein in Nordamerika nutzen heute schon 24 Millionen Menschen das Internet, weltweit sollen es schon 40 Millionen sein. Die Internet-Fans verschaffen sich per Telefonleitung und Modem aus aller Welt Nachrichten, versenden digitale Post, oder sie unterhalten sich mit Partnern rund um den Globus.


Was an diesem Internet berichtenswert ist, konnte der SPIEGEL auch nicht immer stilsicher entscheiden – so spendierte man 1999 mehrere Seiten einem kruden Erotik-Live-Projekt namens "Da House", über das ich heute im Internet praktisch nichts mehr finden kann und bei dem man einigen Ischen zusehen konnte, wie sie in einem Haus duschen, sich umziehen und schlafen. Chat included. Eine magere Kost in den Zeiten vor Breitband und 720p.

Das vermutlich meistgehaßte Plüschtier im Internet ist ein kleiner, blauer Stoffdelphin. Das Tierchen kommt immer dann zum Einsatz, wenn Krystal ihren Slip auszieht und das Ereignis von drei Kameras gleichzeitig via Internet live übertragen wird.


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